Was HÄPPI jetzt braucht
Damit HÄPPI in die Fläche kommen kann, müssen zentrale strukturelle Hürden überwunden werden. Es braucht politische Entscheidungen, die interprofessionelle Teams stärken, Bürokratie abbauen und eine nachhaltige Finanzierung sichern.
Die konzeptionellen Impulse entstehen in der multiprofessionellen Entwicklung von HÄPPI und werden vom Hausärztinnen- und Hausärzteverband in konkrete gesundheitspolitische Forderungen übersetzt.


„Mit unserem Konzept haben wir den ersten großen Schritt getan. Nun gilt es, HÄPPI schnell in die Versorgung zu bringen. Entscheidend sind dabei die finanziellen Rahmenbedingungen, weshalb wir starke Partner unter den Krankenkassen suchen und bereits Gespräche führen. Unsere Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung bieten hierfür ein ideales Fundament. Ebenso wichtig sind die rechtlichen Voraussetzungen für die vollständige Umsetzung. Hier erwarten wir politische Unterstützung, um Delegation unter dem Dach der Hausarztpraxis neu zu gestalten.“
Dr. Markus Beier, Co-Bundesvorsitzender des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes
Unsere zentralen Forderungen
Die Umsetzung in der Praxis
Mit HÄPPI denken wir hausärztliche Versorgung konsequent weiter: weg von isolierten Einzelstrukturen hin zu interprofessionellen Primärversorgungszentren. Unser Ansatz setzt auf Teamarbeit, klare Aufgabenverteilung und eine koordinierte Patientensteuerung durch die Hausarztpraxis.
Dabei verbinden wir wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Versorgungserfahrung und entwickeln Lösungen, die im Praxisalltag funktionieren. Ziel ist eine nachhaltige, qualitativ hochwertige und zukunftsfähige Versorgung, die sowohl Patient:innen als auch Praxisteams spürbar entlastet.





